75 Jahre Nato: Die Wächter des Westens sind zurück auf der Weltbühne

75 Jahre Nato: Die Wächter des Westens sind zurück auf der Weltbühne
Durch: International Erstellt am: April 04, 2024 anzeigen: 18

Leif Skoogfors / Corbis / Getty

Am 4. April 1949 unterzeichneten zehn europäische und zwei nordamerikanische Staaten den Nordatlantikvertrag. Das Bündnis versprach sich Schutz vor der Expansion des Sowjetkommunismus. Heute heisst der gemeinsame Gegner wieder Russland.

Als am 4. April 1949 die Organisation des Nordatlantikvertrages – kurz: Nato – ins Leben gerufen wurde, war der Kalte Krieg bereits in vollem Gang. Der sowjetische Gewaltherrscher Josef Stalin hatte im Jahr zuvor den Februarputsch in der Tschechoslowakei unterstützt und eine Blockade über Westberlin verhängt, um die Gründung der Bundesrepublik Deutschland zu verhindern.

Kommunistische Regime entstanden überall dort, wo die Rote Armee Länder besetzt hielt und wohin Moskaus langer Arm reichte. Darüber hinaus versuchte Stalin Griechenland und die Türkei in seinen Einflussbereich zu ziehen. Die Amerikaner und Westeuropäer waren alarmiert. Starke kommunistische Parteien existierten nach dem Zweiten Weltkrieg auch in Frankreich und Italien.

Der amerikanische Präsident Harry Truman proklamiert am 4. April 1949 in Washington die Gründung des Nordatlantikpakts. Die 12 Staaten, die an diesem Tag den Vertrag unterzeichnen, umfassen: Belgien, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten.

Der amerikanische Präsident Harry Truman proklamiert am 4. April 1949 in Washington die Gründung des Nordatlantikpakts. Die 12 Staaten, die an diesem Tag den Vertrag unterzeichnen, umfassen: Belgien, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Kanada, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten.

Archiv Nato

Eine Fliegerstaffel fliegt in «Nato-Formation» über der Akropolis in Athen. Das Land wurde gemeinsam mit der Türkei 1952 in die Allianz aufgenommen.

Eine Fliegerstaffel fliegt in «Nato-Formation» über der Akropolis in Athen. Das Land wurde gemeinsam mit der Türkei 1952 in die Allianz aufgenommen.

Archiv Nato

General Dwight D. Eisenhower wurde der erste «Saceur», der erste Oberkommandierende der Nato-Streitkräfte in Europa. Auf diesem Bild inspiziert der spätere amerikanische Präsident 1951 die neue Flagge für das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in der Nähe von Paris.

General Dwight D. Eisenhower wurde der erste «Saceur», der erste Oberkommandierende der Nato-Streitkräfte in Europa. Auf diesem Bild inspiziert der spätere amerikanische Präsident 1951 die neue Flagge für das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in der Nähe von Paris.

Archiv Nato

«Sklaverei oder Freiheit»

So suchten die zehn europäischen und zwei nordamerikanischen Gründungsmitglieder in erster Linie Schutz vor dem sowjetischen Expansionismus. Aber nicht nur. Auf Hastings Lionel Ismay, den ersten Generalsekretär der Nato, geht das Bonmot zurück, dass die Allianz gegründet worden sei, um die Sowjetunion draussen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen kleinzuhalten («to keep the Soviet Union out, the Americans in and the Germans down»).

Eine erneute deutsche Aggression erschien den Siegermächten nicht undenkbar. Frankreich und Grossbritannien hatten deswegen schon 1947 ein Beistandsabkommen geschlossen. Ein Jahr später traten mit dem Brüsseler Pakt die Niederlande, Belgien und Luxemburg dazu. Um eine Wiederbelebung des europäischen Militarismus zu verhindern, setzten diese Länder auch auf wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit.

Kinder jagen Tauben vor einem Nato-Informationsbus in der Nähe der Galleria dell’Accademia in Florenz. In Italien und Frankreich gab es nach dem Zweiten Weltkrieg starke kommunistische Parteien. Der Beitritt zur Nato war damals nicht unumstritten.

Kinder jagen Tauben vor einem Nato-Informationsbus in der Nähe der Galleria dell’Accademia in Florenz. In Italien und Frankreich gab es nach dem Zweiten Weltkrieg starke kommunistische Parteien. Der Beitritt zur Nato war damals nicht unumstritten.

Archiv Nato

Festliches Dinner in Kopenhagen während eines Nato-Ministertreffens im Mai 1958. Das Bündnis begann als loser politischer Zusammenschluss und entwickelte erst nach und nach eine integrierte militärische Kommandostruktur.

Festliches Dinner in Kopenhagen während eines Nato-Ministertreffens im Mai 1958. Das Bündnis begann als loser politischer Zusammenschluss und entwickelte erst nach und nach eine integrierte militärische Kommandostruktur.

Archiv Nato

Eine wirklich tragfähige Sicherheitsallianz entstand aber erst mit Beteiligung der Amerikaner. Sie hatten den Europäern schon wirtschaftlich mit dem Marshall-Plan unter die Arme gegriffen. Zugleich wurde klar, dass die finanzielle Hilfe allein keinen Schutz vor den Umsturzversuchen der Sowjetunion bieten würde. Der damalige amerikanische Präsident Harry Truman brach deswegen mit der traditionellen Aussenpolitik seines Landes, sich in Friedenszeiten nicht in Europas Angelegenheiten einzumischen.

Nachdem eine Resolution des amerikanischen Senats der Regierung im Juni 1948 die Teilnahme an einem Verteidigungsbündnis gestattet hatte, begannen auf beiden Seiten des Atlantiks die Verhandlungen. Neben den USA und den fünf Mitgliedstaaten des Brüsseler Paktes sollten auch Dänemark, Island, Italien, Kanada, Norwegen und Portugal der Nato beitreten.

Nato-Botschaftertreffen in London im Jahr 1954. Zu diesem Zeitpunkt war die Allianz bereits auf 14 Mitgliedstaaten angewachsen. Ein Jahr später stiess auch die Bundesrepublik Deutschland dazu.

Nato-Botschaftertreffen in London im Jahr 1954. Zu diesem Zeitpunkt war die Allianz bereits auf 14 Mitgliedstaaten angewachsen. Ein Jahr später stiess auch die Bundesrepublik Deutschland dazu.

Robert Muttar / Picture Post / Hulton-Archiv / Getty

Nato-Militärübung in Norwegen im Jahr 1978. Die Allianz war ein Kind des Kalten Krieges, der erst mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts 1991 endete.

Nato-Militärübung in Norwegen im Jahr 1978. Die Allianz war ein Kind des Kalten Krieges, der erst mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts 1991 endete.

Archiv Nato

Bei der feierlichen Vertragsunterzeichnung im amerikanischen Aussenministerium bezeichnete Truman das Bündnis als einen «Akt der Nachbarschaft». Die 12 Mitgliedstaaten seien «wie eine Gruppe von Hauseigentümern, die am selben Ort leben und beschliessen, ihre gemeinsamen Interessen zum Ausdruck zu bringen». Der amerikanische Präsident stilisierte die Gründung der Nato zugleich zur Schicksalsfrage im Wettbewerb der Systeme. Am Ende müssten «Männer mit Mut und Weitblick» wählen zwischen einem Dasein in «Sklaverei oder Freiheit, Krieg oder Frieden».

Interessensphären abgesteckt

Als wichtigste Aufgabe hatte sich die Nato den Schutz aller Verbündeten gegen eine mögliche Aggression von aussen gesetzt. Zum Kernstück des Vertrages wurde deswegen Artikel 5, der den sogenannten Bündnisfall auslöst. Ein bewaffneter Angriff auf ein oder mehrere Mitglieder würde demnach als Angriff auf das gesamte Bündnis verstanden werden.

Eine eigene militärische Struktur war durch die Unterzeichnung des Nordatlantikvertrags noch nicht entstanden. Die USA, Grossbritannien und Frankreich hatten Besetzungstruppen in Westdeutschland, aber das Bündnis besass zunächst weder ein integriertes Kommando noch integrierte Streitkräfte. Das änderte sich erst nach Ausbruch des Koreakrieges im Juni 1950, der den Verbündeten die Notwendigkeit einer robusten Abschreckung vor Augen führte.

Amerikanische Soldaten üben eine Landungsoperation am Rheinufer in Deutschland Anfang der 1950er Jahre.

Amerikanische Soldaten üben eine Landungsoperation am Rheinufer in Deutschland Anfang der 1950er Jahre.

Ullstein / Getty

Ein Soldat befreit sich aus seinem Fallschirm während eines Nato-Manövers in Südosteuropa 1953.

Ein Soldat befreit sich aus seinem Fallschirm während eines Nato-Manövers in Südosteuropa 1953.

Archiv Nato

Die Amerikaner bauten ihre Präsenz in Europa massiv aus und stellten eine schlagkräftige multinationale Truppe zusammen. 1951 wurde im Pariser Vorort Rocquencourt das Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Europa eingerichtet. Deren erster Oberkommandierender (Saceur) wurde der amerikanische Kriegsheld und spätere Präsident Dwight D. Eisenhower. Ein Jahr später verlegte auch die politische Spitze der Allianz ihren Sitz von London nach Paris, wo sie an der Porte Dauphine ein eindrucksvolles Amtsgebäude erhielt.

Die Nato hatte ihr erstes Hauptquartier 1949 in London eingerichtet. Drei Jahre später zog sie nach Paris um und bezog ihr politisches Hauptquartier im Palais de Chaillot.

Die Nato hatte ihr erstes Hauptquartier 1949 in London eingerichtet. Drei Jahre später zog sie nach Paris um und bezog ihr politisches Hauptquartier im Palais de Chaillot.

Archiv Nato

Eine Gruppe von Offizierinnen aus verschiedenen alliierten Streitkräften besucht den Eiffelturm. Der Umzug von London nach Paris erfolgte vor allem auf Wunsch Frankreichs, das sich auf die Stationierung Zehntausender amerikanischer Soldaten vorbereitete.

Eine Gruppe von Offizierinnen aus verschiedenen alliierten Streitkräften besucht den Eiffelturm. Der Umzug von London nach Paris erfolgte vor allem auf Wunsch Frankreichs, das sich auf die Stationierung Zehntausender amerikanischer Soldaten vorbereitete.

Archiv Nato

Für Truman war klar, dass früher oder später auch Westdeutschland einen Beitrag zur Abschreckung Stalins leisten sollte. Frankreich hingegen tat sich mit der Idee eines wiederbewaffneten Deutschland grundsätzlich schwer. 1950 brachte der französische Premierminister René Pleven die Gründung einer europäischen Armee mit westdeutscher Beteiligung ins Spiel. Doch die französische Nationalversammlung lehnte den Plan ab.

Am Ende wurde die Bundesrepublik 1954 in den Brüsseler Pakt und ein Jahr später in die Nato aufgenommen. Auch den grössten Skeptikern leuchtete ein, dass der frühere Hauptgegner des Zweiten Weltkrieges am besten über die Westbindung eingehegt werden konnte. Die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten reagierten ihrerseits mit der Gründung des Warschauer Pakts. Somit waren die Interessensphären auf dem Kontinent abgesteckt.

Im Oktober 1954 unterzeichnen die Alliierten ein Dokument, mit dem die Bundesrepublik Deutschland eingeladen wird, der Nato beizutreten. Dazu hatten vor allem die Vereinigten Staaten und Grossbritannien gedrängt, gegen den Widerstand Frankreichs.

Im Oktober 1954 unterzeichnen die Alliierten ein Dokument, mit dem die Bundesrepublik Deutschland eingeladen wird, der Nato beizutreten. Dazu hatten vor allem die Vereinigten Staaten und Grossbritannien gedrängt, gegen den Widerstand Frankreichs.

Archiv Nato

Ein britischer Panzer und sich sonnende Berliner im Jahr 1967 in der Nähe des Checkpoints Charlie. Sechs Jahre zuvor hatte der Bau der Berliner Mauer die Teilung Deutschlands zementiert. Sie war ein Sinnbild für den Kalten Krieg.

Ein britischer Panzer und sich sonnende Berliner im Jahr 1967 in der Nähe des Checkpoints Charlie. Sechs Jahre zuvor hatte der Bau der Berliner Mauer die Teilung Deutschlands zementiert. Sie war ein Sinnbild für den Kalten Krieg.

Archiv Nato

Gleichgewicht des Schreckens

Ebenfalls zur Nato dazugestossen waren 1952 die Türkei und Griechenland. Beide Länder sollten ein Gegengewicht zur konventionellen Überlegenheit der Sowjets in Südosteuropa und im östlichen Mittelmeerraum schaffen. In der Türkei stationierten die USA Atomraketen und ganze Wälder von Antennen, um Moskau auszuhorchen. Ankaras Beitritt zur westlichen Allianz und amerikanische Gelder halfen dem Land, sich nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich zu modernisieren.

Die Nato-Karawane war eine mobile Ausstellung, die durch Europa reiste. Auf diesem Bild ist sie in Athen im November 1952 zu sehen, als das geostrategisch bedeutsame Land der Allianz beitrat.

Die Nato-Karawane war eine mobile Ausstellung, die durch Europa reiste. Auf diesem Bild ist sie in Athen im November 1952 zu sehen, als das geostrategisch bedeutsame Land der Allianz beitrat.

Archiv Nato

Ministertreffen der Nato in Istanbul im Mai 1960. Der Beitritt der Türkei zur Allianz erfolgte im Rahmen der «Truman-Doktrin» und sollte das Land nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich modernisieren.

Ministertreffen der Nato in Istanbul im Mai 1960. Der Beitritt der Türkei zur Allianz erfolgte im Rahmen der «Truman-Doktrin» und sollte das Land nicht nur militärisch, sondern auch wirtschaftlich modernisieren.

Archiv Nato

Bestimmend für die frühen Jahre der Nato wurden die Strategien der «massiven Vergeltung» und der «flexiblen Antwort». Die Sowjetunion hatte schon 1949 ihre erste Atombombe getestet, es folgte ein verbissenes nukleares Wettrüsten mit den USA. 1962 entging die Welt mit der Kuba-Krise nur knapp einem Atomkrieg. Erst mit dem Abtransport der atomaren Raketen aus der Türkei und aus Kuba entspannte sich die internationale Lage.

Das «Gleichgewicht des Schreckens» führte zu einer Pattsituation zwischen den Machtblöcken. Zugleich ermöglichte es den Westeuropäern, ihre Energie auf das Wirtschaftswachstum zu konzentrieren. Trotz der gemeinsamen Furcht vor Moskau kam es aber auch immer wieder zu internen Krisen. Als die Briten und Franzosen 1956 den Suez-Kanal besetzten, schimpfte Eisenhower über die «unwürdigen und unzuverlässigen Alliierten».

1963 beklagte sich sein Nachfolger John F. Kennedy, dass die Europäer zu wenig für die eigene Verteidigung bezahlten. Drei Jahre später beschloss Präsident Charles de Gaulle den Rückzug Frankreichs aus der Kommandostruktur der Allianz, weil er die Souveränität seines Landes gefährdet sah und die Dominanz der USA nicht hinnehmen wollte. Das Hauptquartier und das militärische Oberkommando der Nato in Europa zogen erneut um, nach Brüssel beziehungsweise Mons in Belgien.

Ein Mitarbeiter im Nato-Lagezentrum in Brüssel Anfang der 1970er Jahre. 1967 war die Allianz von Paris nach Belgien umgezogen, weil sich Frankreich aus der militärischen Struktur des Bündnisses verabschiedet hatte.

Ein Mitarbeiter im Nato-Lagezentrum in Brüssel Anfang der 1970er Jahre. 1967 war die Allianz von Paris nach Belgien umgezogen, weil sich Frankreich aus der militärischen Struktur des Bündnisses verabschiedet hatte.

Archiv Nato

Soldaten nehmen im September 1972 an einem Tauchertraining im Rahmen der Nato-Übung «Strong Express» in Norwegen teil.

Soldaten nehmen im September 1972 an einem Tauchertraining im Rahmen der Nato-Übung «Strong Express» in Norwegen teil.

Archiv Nato

Rückblickend betrachtet sollte der britische Nato-Generalsekretär Lord Ismay recht behalten. Die Amerikaner blieben in Europa, die Russen konnten in Schach gehalten werden, die Deutschen fanden ihren Platz zurück in der zivilisierten Welt. Die militärische Abschreckung, das heisst die blosse Androhung von Gewalt, funktionierte in dem Sinne, dass die Allianz nie in einen Krieg gegen die Sowjetunion ziehen musste. Als 1989 die Berliner Mauer fiel und danach der Ostblock implodierte, schien die Nato ausgedient zu haben.

Amerikanische Soldaten während eines Manövers 1976 an der deutsch-niederländischen Grenze.

Amerikanische Soldaten während eines Manövers 1976 an der deutsch-niederländischen Grenze.

John van Hasselt / Sygma / Getty

Alliierte Kampfjets fliegen während der Nato-Übung «Reforger» über das Schloss Neuschwanstein in Bayern.

Alliierte Kampfjets fliegen während der Nato-Übung «Reforger» über das Schloss Neuschwanstein in Bayern.

Richard M. Diaz / United States Air Force / Archiv Nato

Anders als sein Pendant, der Warschauer Pakt, wurde der Nordatlantikpakt jedoch nicht aufgelöst, sondern wuchs um immer neue Mitglieder. Vaclav Havel und Lech Walesa, die neuen Präsidenten in Prag und Warschau, reisten 1991 persönlich nach Brüssel, um ihren Beitrittswillen kundzutun. Ihr Misstrauen gegenüber Moskau sollte sich als berechtigt erweisen.

Nach drei Jahrzehnten der Sinnkrise – in denen die Nato bald auf dem Balkan intervenierte, bald Truppen nach Afghanistan und in den Irak entsandte, um sich im Kampf gegen den Terrorismus neu zu definieren – kam das Bündnis spätestens nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine im Februar 2022 wieder auf sein Kerngeschäft zurück: Abschreckung und klassische Landesverteidigung gegenüber einem potenziell unberechenbaren Rivalen im Osten.

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