Internationaler Währungsfonds: IWF-Chefin Kristalina Georgiewa vor zweiter Amtszeit

Internationaler Währungsfonds: IWF-Chefin Kristalina Georgiewa vor zweiter Amtszeit
Durch: Wirtschaft Erstellt am: April 04, 2024 anzeigen: 33

Internationaler Währungsfonds IWF-Chefin Georgiewa vor zweiter Amtszeit

Kristalina Georgiewa hatte bereits signalisiert, weiter an der Spitze des Internationalen Währungsfonds stehen zu wollen. So wird es nun wohl kommen: Die Bulgarin hat laut IWF Aussicht auf eine zweite Amtszeit.

Macht wohl weiter: IWF-Chefin Kristalina Georgiewa dürfte eine zweite Amtszeit erhalten

Foto: Jose Luis Magana/ DPA

Die amtierende Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kristalina Georgiewa, steht vor einer zweiten Amtszeit. Das Direktorium des IWF teilte am Donnerstag mit, die Bulgarin sei als einzige Kandidatin für den Posten nominiert worden.

Die 70-Jährige steht seit 2019 an der Spitze der Organisation mit Sitz in Washington. Sie hatte bereits signalisiert, im Falle einer Nominierung zu einer zweiten Amtszeit bereit zu sein. Die laufende Amtsperiode endet nach fünf Jahren im Herbst.

Traditionell besetzen die Europäer den Spitzenposten beim IWF, während die Amerikaner die Führung der Weltbank aufstellen. Georgiewa ist nach ihrer Vorgängerin Christine Lagarde die zweite Frau an der IWF-Spitze. Deutschland und die EU-Länder unterstützen eine zweite Amtszeit Georgiewas.

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Der IWF wurde gemeinsam mit der Weltbank zum Ende des Zweiten Weltkriegs gegründet. Er soll als weltweites Gremium darüber wachen, dass keine großen Währungsturbulenzen entstehen und zu politischen Unwägbarkeiten führen.

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