Mit Machete bewaffnet: Männer liefern sich Straßenschlacht in Leipziger Brennpunkt

Mit Machete bewaffnet: Männer liefern sich Straßenschlacht in Leipziger Brennpunkt
Durch: Unterhaltung Erstellt am: Mai 14, 2024 anzeigen: 6

Die Eisenbahnstraße ist ein Kriminalitätsschwerpunkt in Leipzig. Dort kommt es nun zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Während sich die Polizei mit Details bedeckt hält, zeigen Videos im Netz einen brutalen Straßenkampf.

In Leipzig ist es am späten Sonntagnachmittag zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung mehrerer Männer gekommen, bei der mindestens zwei Menschen verletzt wurden. Das teilte die Leipziger Polizei mit. Der Vorfall habe sich in der Eisenbahnstraße zugetragen. Dabei sollen Beteiligte auch gefährliche Gegenstände mitgeführt haben. Ob diese auch zum Einsatz kamen, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden zwei 26-jährige Männer verletzt, wovon einer ambulant medizinisch versorgt werden musste. Die Polizei hat die Ermittlungen zu den Gründen der Auseinandersetzung, der jeweiligen Tatbeteiligung und dem Verdacht der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Auf Videos im Netz soll die Auseinandersetzung zu sehen sein. Rund ein Dutzend Männer gehen dabei aufeinander los, schlagen und treten sich. Ein Mann hat dabei einen spitzen Gegenstand in der Hand, wird von einem weiteren jedoch abgehalten, diesen einzusetzen. Ein weiterer Mann ist zu sehen, wie er mit der Machete auf andere losgeht und mit der stumpfen Seite auf einen am Boden liegenden Mann einschlägt.

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Die Eisenbahnstraße ist ein Kriminalitätsschwerpunkt in Leipzig. Dort war im November 2018 die erste und bisher einzige Waffenverbotszone Sachsens eingerichtet worden. In dem rund 70 Fußballfelder großen Areal dürfen bestimmte Waffen nicht getragen werden und die Polizei darf verdachtsunabhängig kontrollieren.

Der Leipziger Stadtrat hat sich bereits mehrfach für die Beendigung dieser Maßnahme ausgesprochen. Diese sei wirkungslos und stempele ganze Stadtteile ab, so die Argumentation. Die Sonderkontrollzone wird aber noch so lange existieren, bis in dem Bereich ein Polizeiposten errichtet wird.

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