Wie gefährlich sind COVID19 Impfungen? Derzeit stellt man sich bei Impfungen gegen CVID19 darauf ein ständig weitere Injektionen zu bekommen. Die dritte (Auffrischimpfung) steht inzwischen weltweit bereits fest. Und wenn man dann kritisch nachfragt nach Nebenwirkungen und Langzeitfolgen wird schnell abgewiegelt. Man wird als Impfgegner, Volksschädling oder Corona Leugner bezeichnet. Dabei sind die meisten Menschen, die diese kritischen Fragen stellen, sind weder das Eine noch das Andere schon gar nicht das Dritte. Sie wünschen sich einfach nur fundierte Informationen und Aufklärung, damit sie auf Basis von Fakten ihre ganz persönliche Entscheidung treffen können. Da sind die bekannt gewordenen Verträge zwischen den Pharmalieferanten und den Regierungen nicht gerade hilfreich. Enthalten sie doch hauptsächlich eines – jeden Haftungsausschluss für die Hersteller wie Biontech, Pfizer, Johnson & Johnson, Astra Zeneca oder Moderna.

7Nebenwirkungen Grippeimpfungen

Und natürlich bekommt man stets entgegengehalten, diese Impfung wäre auch nicht schlimmer als eine Grippeimpfung. Also schauen wir uns doch einmal die Nebenwirkungen von Grippeimpfungen an:

Der saisonale Influenza­impfstoff ist in der Regel gut verträglich. In Folge der natürlichen Auseinander­setzung des Organismus mit dem Impfstoff kann es bei der Impfung mit dem Totimpfstoff – wie bei anderen Impfungen auch – vorübergehend zu Lokalreaktionen (leichte Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Impfstelle) kommen.

Der Lebendimpfstoff (LAIV, Nasenspray) aus abgeschwächten Influenzaviren kann eine verstopfte oder laufende Nase auslösen. Unabhängig vom Impfstoff treten gelegentlich vorübergehend Allgemeinsymptome wie bei einer Erkältung auf (Fieber, Frösteln oder Schwitzen, Müdigkeit, Kopf-, Muskel- oder Gliederschmerzen). In der Regel klingen diese Beschwerden innerhalb von ein bis zwei Tagen folgenlos wieder ab.

Soweit das RKI am 11.09.2017 zu den Nebenwirkungen von Grippeimpfungen

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